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Förderverein Berichte

2016.06 Schützen des Fördervereins spenden 1000 Euro

2016Familienfest-152Kita Blauland freut sich über 1000 Euro Spende

 

Beim Famiienfest des Südl. Schützenbundes überreichten die Mitglieder unseres Fördervereins,vertreten durch Rainer Liebersbach(1.Vorsitzender) und unserem Königspaar Anke und Bernd Frenser, den Scheck an Blauland Kita-Leiterin Silke Utzel-Eickenbusch. Ein Dankeschön für den 2maligen Einsatz beim  Kindertrödel in der Schützenhalle (Waffelbacken). Die 1000 Euro möchte die Kita Blauland für noch fehlende Spiel- und Sportgeräte ausgeben.

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Sponsorentafel

Parallel zur Planung und Durchführung der dargestellten Baumaßnahmen wurde beschlossen, eine Sponsorentafel anzuschaffen, auf der alle Mitglieder des Vereins und alle Sponsoren namentlich erwähnt werden.

 

Die Mitglieder erhalten eine kleine Plakette mit ihrem Namen. Den Sponsoren wird auf einer Tafel Raum für das Logo ihrer Firma gegeben. Im Sommer 2011 wurde die optisch sehr ansprechende, in Metall und grün gehaltene Sponsorentafel im Eingangsbereich der Halle angebracht. Diese wurde von der Firma Brannekemper erstellt und finanziert.

 

Die Sponsorentafel ist Ausdruck für das Bestreben der Schützenbrüder, die Halle des Südlichen Schützenbundes zu erhalten und gleichzeitig ein Zeichen der Identifikation der Sponsoren mit unserem Schützenverein.

 

Sie soll Ansporn sein für andere sich zu engagieren und dem Förderverein beizutreten. Denn auch wenn wir schon viel geschafft haben, so liegt noch ein ordentliches Stück des Weges vor uns.

 

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Der Förderverein unter Peter Brannekemper

Sponsoring wird forciert und Damentoiletten erneuert


Nachdem der Gründungsvorstand mit Günter Ruppertz die Basis für eine positive Zukunft der Schützenhalle gelegt hatte, ging es unter Führung von Peter Brannekemper ab 1. Dezember 2009 an die Beschaffung finanzieller Mittel „in großem Stil“.
 
Die Vorstandsmitglieder der Fördervereins haben bei ihren Besuchen in den Kompanie- und Offiziersversammlungen eine große Anzahl Schützen für die Ziele des Fördervereins begeistern und viele Mitglieder werben können. Ebenso wurden durch viele persönliche Gespräche mit Unternehmern neue Sponsoren und Förderer für die Halle gewonnen.

 

Nachdem durch das Einsetzen der neuen Türen sowohl brandtechnische Auflagen erfüllt als auch der äußere Eindruck der Halle nachhaltig verbessert wurde, sollte als nächster Schritt, die Sanierung der Damentoiletten erfolgen. Zweckmäßige Sanierung gepaart mit der Schaffung einer ansprechenden Optik waren hier die Zielsetzungen.

 

Schützenbruder Daniel Brand, Inhaber der Fa. Albert Lehmenkühler, hat mit seinem Team das Projekt in Angriff genommen. Durch gute Planung und tatkräftige Unterstützung zahlreicher Schützenbrüder konnten alle Vorgaben umgesetzt und in Planzeit eine mehr als vorzeigbare Toilettenanlage geschaffen werden. Die Damentoiletten sind nun technisch auf dem neuesten Stand und auch optisch zeitgemäß.

 

Wieder eine Hürde geschafft!

 

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Erste Maßnahme: Moderne Fensterfronten und Fluchttüren

Der Kinderkönig half auch mit.Als wichtigste Maßnahme im Zusammenhang mit der Erfüllung der Brandschutzauflagen war die Schaffung von ausreichend vielen Fluchttüren zu realisieren. Entgegen der ursprünglichen Planung, die Türen und Fenster schrittweise zu erneuern, entschied man sich für eine einheitliche Baumaßnahme, in der alle alten Fenster und Türen sofort durch moderne Elemente ersetzt werden sollten. In der Zwischenzeit war die Werbetrommel schon kräftig gerührt worden und die ersten großen Sponsorenmittel waren zugesagt.

 

 

 


Am Samstag den 18. Juli 2009 trafen sich einige Schützenbrüder um 6 Uhr morgens in unserer Schützenhalle. Unter der Leitung von Peter Brannekemper und zwei Monteuren wurden eine neue Eingangstür sowie die erste neue Fluchttür zur Festwiese in die Schützenhalle eingebaut. In der Zeit vom 27. bis zum 30 . Oktober 2009 wurden insgesamt sechs weitere Fenster- und Türelemente mit Notausgängen (sogenannte Paniktüren) an der Hallenseite zum Festplatz erstellt. Die vorbereitenden Arbeiten wurden durch Mitglieder des Schützenvereins durchgeführt.

 

 

 

 

Fertige HalleDurch den Einbau der der modernen Glaselemente ist nunmehr eine helle und freundliche Atmosphäre in der Halle entstanden. Diese umfangreiche und teure Baumaßnahme, auf deren erfolgreiches Ergebnis wir sehr stolz sind, konnte nur deswegen durchgeführt werden, weil sie durch Schützenbrüder und Sponsoren finanziert wurde.


Dafür bedanken wir uns herzlich.

 

 

 

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Gründung des Fördervereins Südliche Schützenhalle

57 Schützenbrüder waren am 13. November 2008 dem Hilferuf des Rendanten des Südlichen Schützenbundes, Günter Ruppertz, gefolgt. Grund für den Alarm: Der finanzielle Haussegen der Südlichen Schützenhalle hing schief. Wegen der unausweichlichen Umbaumaßnahmen stehe der Schützenverein vor einem nie gekannten Finanzproblem. Der Rendant teilte den besorgten Schützen mit, um die anstehende „Kostenlawine" bewältigen zu können, helfe nur die Gründung eines Fördervereins.

 

Zur Vorgeschichte: Jahrzehnte lang florierte das Geschäft mit großen Veranstaltungen in der Südlichen Schützenhalle. Vor rund sechs Jahren monierte jedoch die Stadt plötzlich brandtechnische Mängel. „Wir haben in den Folgejahren rund 150 000 Euro in die Instandhaltung der Halle gesteckt“. Doch damit habe man gerade einmal die Auflagen der Baugenehmigung von 1979 erfüllt. In der Zwischenzeit sei aber eine neue Brandschutzordnung in Kraft getreten und so stand im Jahre 2007 das Bau- und Ordnungsamt mit einem neuen Maßnahmenkatalog auf der Matte. Die Folge: Der Südliche Schützenbund durfte fortan nur noch Veranstaltungen bis zu einer Größenordnung von maximal 800 Personen durchführen.

 

„Seitdem sind einige Kunden von ihren Verträgen zurückgetreten, so dass wir im vergangenen Jahr Mietausfälle in fünfstelliger Höhe zu verzeichnen hatten", fuhr Ruppertz fort. Ein Teufelskreis: Ohne Einnahmen keine Investitionen, ohne Investitionen keine Einnahmen. Also wurde ein Brandgutachten erstellt. Unterm Strich stehe eine Investitionssumme von mindestens 100 000 Euro an. Geld, das nicht vorhanden sei.

 

Jetzt, so der Rendant, schlage die Stunde der Idealisten. Das richtige Instrument zur Rettung sei ein Förderverein, dessen Ziel es sei, die Halle Stück für Stück wieder in den Zustand zu bringen, dass Geld mit ihr zu verdienen sei. „Wenn wir das erste Geld haben, fangen wir mit der Eingangstür an und arbeiten uns dann schrittweise vor", so Ruppertz. Finanziert werden solle das Ganze zum einen durch Spenden von gewerblichen Sponsoren, andererseits aber auch durch Sonderveranstaltungen und jährliche Mitgliedsbeiträge.

 

Nachdem die versammelten Schützen den Mindestbeitrag für den neuen Förderverein festgesetzt hatten, folgten die Vorstandswahlen. Günter Ruppertz wurde zum Vorsitzenden des Fördervereins gewählt und Peter Brannekemper zu seinem Stellvertreter. Darüber hinaus wählte die Versammlung Rainer Liebersbach zum Kassenwart und Heinz Jürgens zum Schriftführer.

 

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